konjakmehl

aufgrund seiner quellenden und sättigenden eigenschaften, wird das konjakmehl in kapseln als appetitzügler (mögliche nebenwirkungen –>) verkauft. es ist aber auch lose zu erhalten und eignet sich sehr gut zum andicken von süßspeisen oder soßen.

konjakmehl

im gegensatz zum konnyaku und den nudeln, die ja leicht nach altem fisch riechen und zumindest auch ungekocht so schmecken, ist es geschmacksneutral.

konjakmehl als geliermittel

das konjakmehl lässt sich wie sofortgelatine verwenden. für 500 ml flüssigkeit reichen ca. zehn gramm. man kann es kalt anrühren.

im gegensatz zur gelatine (330-360 kcal/100 g) hat es aber deutlich weniger kalorien (ca. 13 kcal/100 g).

konjakmehl als soßenbinder

konjakmehl eignet sich gut zum abbinden von soßen. es muss vor dem einbringen nicht in wasser aufgelöst werden.

dosierung: für 500 ml flüssigkeit reichen ein bis zwei messerspitzen, je nachdem welche konsistenz gewünscht ist. bis der bindungseffekt eingetreten ist, dauert es aber zwei bis drei minuten. bei der erstmaligen verwendung sollte man es daher sparsam dosieren, bis man ein gefühl dafür entwickelt hat.